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Liebe Mitchristen!
Als ich Kind war, gab es ein abendliches Ritual beim Schlafengehen. Ich legte ich mich ins Bett. Meine Mutter kam, kuschelte mich ein, betete und sagte mir „gute Nacht“. Wenn sie rausging, rief ich ihr hinterher: „Kannst Du bitte die Tür auflassen?“
Ja, die Tür musste immer einen Spalt offen stehen, damit das Licht hereinfiel. Dann war alles gut. Ich fühlte mich geborgen und schlief ein. Ich hatte das Gefühl, die Welt ist noch da, auch wenn ich die Augen zu mache.
In mir, in meiner Seele, in meinem Herzen kann es manchmal auch ganz schön dunkel sein. Wenn ich mich sorge, Kummer habe, mich allein gelassen fühle. Bei trüben Gedanken habe ich oft das Gefühl, dass es ganz schön dunkel in mir und um mich herum ist. Ich sitze dann wie im Finstern, all die dunklen Gedanken um mich herum. Dann sehe ich vor innerer Dunkelheit gar keine Tür, die ich aufmachen könnte. Was dann?
Der Prophet Micha sagt in der Bibel: „Wenn ich auch im Finstern sitze, ist doch der Herr mein Licht!“ Und Dietrich Bonhoeffer betet in größter Seelennot: „In mir ist es finster, aber bei Dir ist das Licht. Ich bin einsam, aber Du verlässt mich nicht…“ Beten heißt mit Gott sprechen, und das heißt: Ich bin nicht allein. Beten geht immer! Auch im Finstern, auch in großer Seelennot. Jesus hat vor seinem Tod am Kreuz gebetet: „Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?“ Sich an Gott zu wenden, zu beten – das erscheint mir, wie ein Schimmer in dunkelster Nacht. Gott ist da, auch wenn ich die Augen zu mache.
Und Gott ist besser als jede Taschenlampe, als ein Nachtlicht oder eine Kerze. Denn „Gott“ ist ein anderes Wort  für: „Immer da“! In Gott kann ich Licht finden, wann immer ich es brauche, damit es hell wird in mir und um mich herum.
Vor wenigen Tagen haben wir Ostern gefeiert! Das Fest, wo Gottes Licht alle Dunkelheit durchbricht! Wo Gott klar macht: Ich bin immer da! Selbst im Dunkel des Todes, aber dort soll niemand bleiben. Ich will, dass Ihr aufersteht zu neuem Leben. Ein Leben in meinem Licht! Ich will der Welt einen neuen Schein geben!
Die Tür zu Gott ist offen! Immer!  

                FROHE OSTERN!      

wünschen  Pfarrerin J. Haar-Geißlinger mit Pfarrer S. Geißlinger, Vikarin St. Mainka und der Kirchenvorstand

 

Rufen Sie uns gerne an, als Seelsorger sind wir für Sie da: Tel: 09371-4248

Die Ostergeschichte mit Playmobil-Figuren gestaltet

Jugendliche  haben in der Kirche eine beeindruckende Ausstellung aufgebaut: Die Ostergeschichte als Playmobil-Landschaft.

Liebevoll und detailreich gestaltete Szenen erwecken die Geschichten rund um Ostern zu neuem Leben. Mit QR Codes können zusätzlich über das Handy Texte dazu gehört werden. Lassen Sie sich überraschen.

Die Kirche ist täglich von 10-19 uhr geöffnet.

 

Als Vorgeschmack präsentieren wir hier Ausschnitte:

 

Kinder entdecken Kirche in der Corona Zeit

Türen der Kleinheubacher Kirche sind offen für Klein und Groß


Die Türen der evangelischen Kirche in Kleinheubach sind für Groß und Klein geöffnet. Jeden Tag von 10 bis 19 Uhr.

Für Kinder gibt es jede Woche neues und spannendes zu entdecken!

Bei leiser Musik gibt es für Erwachsene wöchentliche neue Impulse zum Darübernachdenken und die Möglichkeit der Besinnung.

Redewendungen der Bibel

Tageslosung

Die Gebote des HERRN sind lauter und erleuchten die Augen.
Psalm 19,9
Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen: Lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit.
Kolosser 3,16

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